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		<title>Parasitus Ex e.V.</title>
		<description><![CDATA[Grundlagenforschung und Diagnostik sogenannter Reisekrankheiten bei Tieren, wie Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Filarien und anderen. Wir informieren, beraten, helfen bei Diagnostik und Therapie.]]></description>
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			<title>Parasitus Ex e.V.</title>
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			<title>Vier Pfoten kritisch hinterfragt</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/287-vier-pfoten-kritisch-hinterfragt.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Zürich (aho) – Die Tierschützer von „Vier Pfoten“ nehmen in der  Schweiz Millionen an Spendengeldern ein. Hinter den rührenden  Geschichten um gerettete Tiere sieht es angeblich eher „unerfreulich“  aus: „Die Organisation ist geprägt von Ineffizienz, Inkompetenz und  Mobbing“ heißt es in einem Bericht der in Zürich erscheinenden  Weltwoche.</div>
<div>Machen Sie sich hier Ihr eigenes Bild und lesen Sie den <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-12/artikel-2010-12-pfoten-auf-abwegen.html" target="_blank">Beitrag der Weltwoche „Pfoten auf Abwegen“.</a></div>
<div>.<br /> .<br /> .<br /> .&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/2010/03/20/transparenz-gefragt-welche-tierschutzorganisation-ist-serios-was-ist-zu-beachten/5137/#more-5137" target="_blank">Informieren Sie sich hier zum Thema  Tierschutzspenden!<br /> Wie vermeide ich Fehler bei der Auswahl der Empfänger? Wie stelle ich  sicher, dass meine Spenden bei den Bedürftigen ankommen? </a></div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
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			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:28:12 +0000</pubDate>
		</item>
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			<title>Krankhaftes Animal Hoarding - ein zunehmendes Problem für Behörden und Tierheime</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/286-krankhaftes-animal-hoarding-ein-zunehmendes-problem-fuer-behoerden-und-tierheime.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Stuttgart (aho) – “Das Thema ‘Animal Hoarding’, das krankhafte Sammeln von Tieren, hat in den letzten Jahren verstärkt an Bedeutung für den Tierschutz erlangt. Tierschutzverbände und Veterinärbehörden berichten zunehmend über Tierhaltungen, deren Zustand und Umfang jedes normale Vorstellungsvermögen übersteigt. So gibt es Wohnungen, in denen Menschen mit über 100&nbsp;Katzen leben oder Fälle, wie kürzlich in Berlin, als eine Tierhaltung mit etwa <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/2008/12/18/bergung-von-uber-1700-vogel-aus-zweiraumwohnung-abgeschlossen/3726/" target="_blank">1.700&nbsp;Wellensittichen in einer Wohnung </a>mit 62&nbsp;Quadratmeter aufgelöst werden musste”, sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Donnerstag im Nachgang zur Sitzung des Landesbeirats für Tierschutz in Stuttgart.</div>
<div>“Derartige, sich häufende Fälle, stellen Behörden und Tierschutzorganisationen vor große Herausforderungen, die nur schwer zu bewältigen sind. Eine große Zahl von Tieren aller möglichen Arten muss versorgt und untergebracht und bei Bedarf medizinisch behandelt werden, Wohnungen müssen gegebenenfalls kurzfristig ausgeräumt werden. In vielen Fällen ist darüber hinaus eine Betreuung der Tierhalter notwendig”, so die Staatssekretärin.</div>
<div>Auf Anregung des beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg angesiedelten Landestierschutzbeirats, führt die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Landestierschutzverband Baden-Württemberg e. V. am 16.&nbsp;April 2010 im Euroforum der Universität Hohenheim zu diesem Thema eine ganztägige Fortbildungsveranstaltung durch. Teilnehmen kann jeder interessierte Bürger. Von besonderem Interesse ist die Veranstaltung aber für Tierschutzorganisationen, Tierheime, Veterinär-, Gesundheits- und Ordnungsämter, Vollzugsbehörden, behördliche sowie private psychologische und soziale Dienste.</div>
<div>Hinweise zur Anmeldung zur Fortbildungsveranstaltung in der Universität Hohenheim gibt es unter Telefon: (07171) 917-340, E-Mail: <a href="mailto:Tagung@lel.bwl.de" target="_blank">Tagung@lel.bwl.de</a> oder <a href="http://www.laendlicher-raum.de/" target="_blank">www.laendlicher-raum.de</a></div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
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			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:28:38 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Angeblich Tod durch Magendrehung, Tätowierung manipuliert: Wie aus Problemhund „Sparky“ ...</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/285-angeblich-tod-durch-magendrehung-taetowierung-manipuliert-wie-aus-problemhund-sparky-benny-wurde.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Konstanz / Friedrichshafen (aho) – Jetzt berichtet der Südkurier detailliert, wie es der stellvertretenden Leiterin der Tierheims Friedrichshafen Katja T. gelang, den Kampfhund „Sparky“ für tot zu erklären, um ihn unbemerkt verschwinden und im Tierheim Stuttgart quicklebendig auferstehen zu lassen.<br /> Dass „Sparky“ wieder „auferstanden“ ist, hat der Pittbull-Staffordshire-Mix der damaligen Tierpflegerin Nicole Oesterle zu verdanken, so die Zeitung. Das als Kampfhund klassifizierte Tier wurde 2006 von jungen Leuten im Tierheim Friedrichshafen abgegeben, die beklagt hatten, dass er andere Hunde beiße. Sie selbst sei mit ihm anfangs klargekommen, erklärte Nicole Oesterle im Gespräch mit der Zeitung. Den ersten Wesenstest habe „Sparky“ auch bestanden. Doch mit zunehmendem Alter wurde der Hund, der letztlich seine Gassigängerin in Rage in den Arm biss, schwierig. Der Amtstierarzt verfügte letztlich, dass „Sparky“ nur vermittelt werden darf, wenn er den für Kampfhunde obligatorischen zweiten Wesenstest besteht. Doch der fand nicht mehr statt. &nbsp;</div>
<div>An einem Donnerstagmorgen im Mai 2007 war „Sparky“ plötzlich weg. Der sei tags zuvor an einer Magendrehung gestorben, hatte Katja T. der Tierpflegerin erklärt. Mit dem Verdacht, das Tier sei weggebracht worden, fuhr Oesterle ins Tierheim nach Stuttgart, wo sie „Sparky“ tatsächlich im Hundehaus entdeckte. „Ich hatte mehrfach vermutet, dass Hunde, die von heute auf morgen verschwinden, in ein anderes Tierheim gebracht werden“, wird die Tierpflegerin in der Zeitung zitiert. Daraufhin wandte sie sich an Amtstierarzt Peter Kienzel vom Kreisveterinäramt, der im Tierheim offiziell anfragte und nach dem Verbleib von „Sparky“ fragte. Er bekam die gleiche Auskunft von Katja T. „Offiziell war der Hund gestorben. So wurde er dem zweiten Wesenstest entzogen“, sagte Kienzel der Zeitung. Er habe den Fall der Stadt Friedrichshafen als zuständiger Ortspolizeibehörde und dem Veterinäramt in Stuttgart gemeldet, wo der Hund im Tierheim tatsächlich aufgefunden wurde.</div>
<div><strong>Neue Legende: Aus “Sparky” wurde “Benny”</strong></div>
<div>Aus Sicht der Stuttgarter Behörden ist dieser „Fall“ folgendermaßen dokumentiert, erklärt Alfons Nastold, Leiter des dortigen Amts für Ordnung und Sicherheit: Der Pitbull-Staffordshire-Mix, der angeblich vormals in Essen gemeldet gewesen sein soll, sei von einer Stuttgarterin aus finanziellen Gründen im Tierheim der Landeshauptstadt abgegeben worden. So wurde aus dem knapp zweijährigen „Sparky“ der etwa vierjährige „Barny“. Gefunden wurde der Hund, weil der Amtstierärztin dort nach den Hinweisen aus Friedrichshafen aufgefallen war, dass die Tätowierung „überarbeitet“ und damit die Identität des Hundes gefälscht worden war.</div>
<div>Nach Recherchen des Südkuriers war das Verschieben von Hunden wohl ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Das Tierheim Friedrichshafen nahm auch Hunde aus Stuttgart auf. So wie im Juni 2009, als binnen zehn Tagen gleich elf Hunde – vom Dackelmix bis zum Neufundländermix – nach Friedrichshafen kamen.</div>
<div><a href="http://www.animal-health-online.de/klein/2010/03/05/heimlicher-identitatswechsel-von-den-toten-auferstanden/5046/" target="_blank">Lesen Sie mehr zum Thema Tierheim Friedrichshafen.</a></div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
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			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:32:16 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>ZZF-Studie: Über die Hälfte der Berichterstattung über Tiere allgemein ist negativ und ...</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/284-zzf-studie-ueber-die-haelfte-der-berichterstattung-ueber-tiere-allgemein-ist-negativ-und-skandalisierend-.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Wiesbaden (ZZF) – Während zwei Drittel der Berichte über Heimtiere positiv/neutral ausfallen, werden allgemeine Tierthemen in den Medien überwiegend negativ dargestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Institut für Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität unter der Leitung von Professor Dr. Gregor Daschmann im Auftrag des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) erstellt hat. Für die ZZF-Studie, die sich mit dem Image der Tierhaltung und dem Zoofachhandel in Publikumsmedien befasst, wurden rund 600 Artikel aus überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie Zeitschriften ausgewertet.</div>
<div>48 Prozent der Berichte handelten von Heimtieren, in 52 Prozent ging es um Tiere allgemein sowie Wild- und Nutztiere. Bei der Heimtierberichterstattung wurde über Hunde und Katzen am häufigsten berichtet (39 Prozent), 23 Prozent der untersuchten Medien rückten das Thema Heimtier allgemein in den Mittelpunkt. Vernachlässigt haben die Medien das Segment Aquaristik, das nur 2 Prozent der Berichterstattung ausmachte. Positive Berichte über Heimtiere beispielsweise von Branchenverbänden und aus dem Zoofachhandel stehen meist im Ratgeber-, Wirtschafts- und Regionalteil einer Zeitung. Allerdings haben Tierhalter in vielen Berichten kein gutes Image, während Tierschützer häufig gelobt werden. Dadurch werde die öffentliche Wahrnehmung der Heimtierhaltung negativ beeinflusst, heißt es in der Erhebung, die beim ZZF-Fachhandelsforum in Bad Honnef erstmals vorgestellt wurde. Besonders auffällig ist die Tatsache, dass über die Hälfte der Berichterstattung (54 Prozent) über Tiere allgemein negativ und skandalisierend ist sowie aus einer tierzentrierten Sichtweise geschrieben ist. Vor allem die wirtschaftliche Tiernutzung wird zunehmend als eine unmoralische Handlung dargestellt.</div>
<div>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Heimtierbranche weiterhin für eine positivere Berichterstattung für Tiere allgemein – nicht nur für Heimtiere! – einsetzen sollte. Der ZZF empfiehlt vor allem Zoofachhändlern, ihr Engagement für den Tierschutz stärker in den Mittelpunkt ihrer Medienarbeit zu rücken. Über lokale Zusammenschlüsse könnten die Händler außerdem gemeinsam publikumswirksame Veranstaltungen ins Leben rufen.</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
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			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:31:27 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Blauzungenkrankheit: Kein Zusammenhang mit dem Klimawandel</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/282-blauzungenkrankheit-kein-zusammenhang-mit-dem-klimawandel.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Düsseldorf (aho) – Immer wieder wird von uninformierten Laien und Medien die Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen mit dem „Klimawandel“ bzw. der angeblich „Klimaerwärmung“ in Verbindung gebracht. Vertreter der Landwirtschaft führen die Blauzungenkrankheit zudem als Beispiel an, wie der „Klimawandel“ die landwirtschaftliche Tierhaltung bedroht. Die ist in Lichte der nüchternen Wissenschaft falsch.</div>
<div>Bereits im Jahr 2007 berichteten der Parasitologe Prof. Dr. Heinz Mehlhorn und sein Team vom Institut für Zoomorphologie, Zellbiologie und Parasitologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, das das Blauzungenvirus in Nordeuropa durch die nur 0,8 mm große Gnitzenart „Culicoides obsoletus“ übertragen wird. Diese Gnitzenart fliegt von März bis Dezember und kommt schon immer in Zentraleuropa vor.</div>
<div>Ursprünglich glaubte man, dass der Überträger des Virus im wesentlichen die Art Culicoides imicola sei, die im Süden Afrikas beheimatet ist und auch am Nordrand des Mittelmeeres vorkommt. Bei bundesweit in den Jahren 2006 und 2007 durchgeführten Fängen erwies sich, dass „Culicoides obsoletus“ für die Verbreitung des Virus verantwortlich ist. Die Gnitze „Culicoides imicola“ war in Deutschland, Belgien und Holland in keinen Fängen dabei.</div>
<div>Die Wissenschaftler folgern, dass das Virus offenbar durch globalisierten Tiertransport nach Zentraleuropa gekommen ist.</div>
<div>Mehlhorn H, Walldorf V, Klimpel S, Jahn B, Jaeger F, Eschweiler J, Hoffmann B, Beer M.<br /> First occurrence of Culicoides obsoletus-transmitted Bluetongue virus epidemic in Central Europe.<br /> Parasitol Res. 2007 Jun;101(1):219-28.</div>
<div>Blauzungenkrankheit jetzt deutschlandweit, Pressemitteilung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 14.11.2007.</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/gross/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
</span>]]></description>
			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:53:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tierheim Remagen: &quot;Wir haben keine Tiere illegal vermittelt&quot;</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/281-tierheim-remagen-qwir-haben-keine-tiere-illegal-vermitteltq.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Remagen (aho) – Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt gegen das Tierheim Remagen wegen angeblichem illegalen Tierhandel. Mehr als 100 Hunde und Katzen sollen nach einem Bericht des General-Anzeigers illegal in den Kreis Ahrweiler gebracht und veräußert worden sein. Die Tiere sollen überwiegend aus dem Ausland stammen und nicht geimpft sein. Die Kreisverwaltung Ahrweiler bestätigte auf Anfrage der Zeitung, dass sie eine tierschutz- und tierseuchenrechtliche Anordnung gegen eine Einrichtung im Kreisgebiet erlassen habe, machte aber wegen der Einschaltung der Staatsanwaltschaft keine näheren Angaben.</div>
<div>Die Pressesprecherin des Tierheims in Remagen, Jutta Heinemann, räumte Fehler ein und erklärte das Vorgehen: “Die meisten deutschen Tierheime helfen, wenn sie die Möglichkeit und den Platz haben, auch anderen Tierschutzorganisationen notleidende Tiere aufzunehmen. An erster Stelle stehen immer die Fund- und Abgabetiere vor Ort und in der Region, die aufgenommen und versorgt werden. Sollte darüber hinaus noch Platz vorhanden sein, werden auch im Tierheim Remagen notleidende Tiere aus aussichtslosen Situationen und Tötungslagern aufgenommen, versorgt und dann in ein gutes Zuhause vermittelt.”</div>
<div>Das Tierheim Remagen habe weder Hunde illegal aufgenommen, noch illegal vermittelt. Einem Hund habe allerdings die notwendige Tollwutimpfung gefehlt, “oder sie war nicht ordnungsgemäß eingetragen”, räumen die Betreiber in ihrer Stellungnahme ein.</div>
<div>Bei zwei Hunden seien zudem die Chipnummern vertauscht worden. Die Nachimpfung sei unmittelbar erfolgt, die Chipnummern seien richtig eingetragen und alle Tiere im Tierheim nochmals vom Tierarzt untersucht und als gesund befunden worden. Damit habe das Tierheim Remagen die Auflage, den Tierschutz zu wahren und die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern, erfüllt.</div>
<div>Das Tierheim in Remagen finanziert sich durch Umlagezahlungen der Städte und Gemeinden im Kreis Ahrweiler. Im Gegenzug ist der Verein verpflichtet, sich um notleidende Tiere im Kreisgebiet zu kümmern. Auch die Stadt Remagen will abwarten, welchen Verlauf die Ermittlungen nehmen. Sollte sich der Verdacht des illegalen Tierhandels erhärten, könnten die Kommunen ihre Zahlungen einstellen, so der Generalanzeiger einem Bericht.</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
</span>]]></description>
			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:08:17 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wildschwein wahrscheinliche Infektionsquelle: Aujeszkysche Krankheit bei Jagdhund</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/280-wildschwein-wahrscheinliche-infektionsquelle-aujeszkysche-krankheit-bei-jagdhund.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Magdeburg (aho) – Am 29.12.2009 wurde bei einem Jagdhund im Landkreis Wittenberg die Aujeszkysche Krankheit (AK) amtlich festgestellt. Dies ist nach 1997 die erstmalige Feststellung dieser anzeigepflichtigen Tierseuche bei einem Haustier in Sachsen-Anhalt. Der Hund hatte bei einer Gemeinschaftsjagd Aufbruch von einem Wildschwein gefressen, erkrankte an typischen Symptomen und wurde am Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) in Stendal mit positivem Ergebnis auf AK untersucht. Das Agrarministerium von Sachsen-Anhalt hat Schweinehalter am Montag zu erhöhter Vorsicht aufgerufen, um die Ausbreitung der virusbedingten, fieberhaften Erkrankung zu verhindern.</div>
<div>Die AK ist eine anzeigepflichtige, virusbedingte, akute, fieberhafte Tierseuche, die vor allem bei Schweinen (Hauptwirt) vorkommt. Bei anderen Tierarten (Wiederkäuer, Hund, Katze, andere Fleischfresser) verläuft diese Infektion des Zentralnervensystems immer tödlich (Endwirte); sie scheiden das Virus nicht aus und verbreiten die Krankheit nicht weiter. Das Virus (Herpesvirus) kann abhängig von der Temperatur längere Zeit in Fleisch, Urin, Mist, Boden überleben. Deshalb sollte rohes Schweinefleisch auf keinen Fall an Hunde und Katzen verfüttert werden.</div>
<div>Sachsen-Anhalt wurde 1996 als AK-frei anerkannt. Die AK-Freiheit bietet nicht nur den Schweinehaltern, sondern auch der mit der Schweineproduktion assoziierten Ernährungswirtschaft des Landes Wettbewerbsvorteile im innergemeinschaftlichen und Drittlandhandel. Die Aufrechterhaltung des Status wird durch ständige Untersuchungen von Blutproben im Hausschweine- und Schwarzwildbestand nachgewiesen.</div>
<div>In den vergangenen Jahren wurden durch serologische Untersuchungen bei Wildschweinen immer wieder Antikörper gegen das Aujeszky-Virus nachgewiesen. Die Nachweise erfolgten vor allem in den östlichen Landkreisen Sachsen-Anhalts; in den angrenzenden Regionen der Bundesländer Brandenburg und Sachsen ist die Situation vergleichbar.</div>
<div>Eine Übertragung des Wildschweintyps auf Hausschweine kann nicht völlig ausgeschlossen werden. Deshalb ist die wirksame tierhygienische Abschottung der Hausschweinebestände (insbesondere, wenn Schweinehalter gleichzeitig Jäger sind) auch im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des Status AK-freie Region für Deutschland unerlässlich. Da auch Hunde und Katzen für das AK-Virus empfänglich sind und besonders Jagdhunde einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sollte eine Verfütterung von rohem (Wild)Schweinefleisch unbedingt vermieden und krankheitsverdächtige Tiere den Tierarzt vorgestellt werden.</div>
<div>Infizierte Katzen und Hunde reagieren nach einer Inkubationszeit von 2-9 Tagen mit Wesensveränderungen, Schluckbeschwerden, Lähmungen der Kopfmuskulatur und Tobsuchtsanfällen. Die Tiere leiden an heftigem Juckreiz. Gegen die AK gibt es keinen Impfstoff.</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/gross/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
</span>]]></description>
			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 06:48:19 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berlin: Hundeverbot auf dem Kollwitzplatz ab 1. Januar 2010</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/279-berlin-hundeverbot-auf-dem-kollwitzplatz-ab-1-januar-2010.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Berlin (aho) – In immer mehr Parkanlagen der Stadt Berlin dürfen Hunde nicht mehr mitgenommen werden. Jetzt teilte der Pankower Bezirksbürgermeister, Matthias Köhne, mit, dass ab dem 1. Januar 2010 für den Kollwitzplatz ein Hundeverbot gilt. Köhne: „Auf dem 6.000 qm großen Kollwitzplatz befinden sich drei Spielbereiche für Kinder, die, wie die gesamte Grünfläche, sehr stark frequentiert werden. In letzter Zeit wurde der Kollwitzplatz leider auch zunehmend als „Hundeauslaufgebiet“ genutzt, was zu starken Verschmutzungen und Belästigungen von Kindern und Erwachsenen geführt hat. Deshalb ist das Mitführen von Hunden ab 1. Januar auf dem Kollwitzplatz untersagt. Die Einhaltung dieses Verbots wird vom Ordnungsamt mit Schwerpunktkontrollen überwacht.“</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
</span>]]></description>
			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 21:30:45 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hasenpest im Landkreis Konstanz: Hunde anleinen, Kadaver nicht anfassen</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/263-hasenpest-im-landkreis-konstanz-hunde-anleinen-kadaver-nicht-anfassen.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
<div>
<div>Konstanz (aho) – Bei einem im Raum Möggingen tot aufgefundenen Feldhasen wurde die Hasenpest (Tularämie) festgestellt. Das teilte heute das Landratsamt mit. Der Feldhase wurde von einem umsichtigen Jäger gefunden und über das Veterinäramt zur Untersuchung eingeschickt.</div>
<div>Bei der Tularämie handelt es sich um eine durch das Bakterium “Francisella tularensis” hervorgerufene, bei wildlebenden Hasenarten und Nagetieren sporadisch auftretende Infektionskrankheit. Die Krankheit kann auch auf Menschen und Hunde übertragen werden. Hunde sollen deshalb an der Leine gehalten werden – Menschen und Jäger sollten engen Kontakt mit infizierten Tieren vermeiden, so das Landratsamt.</div>
<div>Die beim Hasen aus Möggingen festgestellte Unterart des Bakteriums verursacht allerdings beim Menschen in der Regel nur lokale Infektionen der Haut oder der Schleimhäute.</div>
<div>Daher sollten kranke oder tot aufgefundene Hasen oder Kaninchen nicht angefasst, sondern der Jagdrevierinhaber (z. B. über die Gemeinde) informiert werden. Der Jäger sollte das Tier mit Handschuhen aufnehmen und verpackt (z.B. in einer Plastiktüte) beim Veterinäramt des Landratsamtes zur Untersuchung abgeben.</div>
<div>Das Vorkommen der Tularämie bei Feldhasen ist nichts Ungewöhnliches. Sie ist in Deutschland und Europa verbreitet. In Baden-Württemberg wurden im Jahr 2009 sechs Fälle von Hasenpest nachgewiesen. Erkrankungsfälle beim Menschen sind äußerst selten, so das Landratsamt in Konstanz.</div>
</div>
<div>(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum<br /> WWW: <a href="http://www.animal-health-online.de/" target="_blank">http://www.animal-health-<wbr></wbr>online.de</a><br /> E-Mail: <a href="mailto:manfred.stein@t-online.de" target="_blank">manfred.stein@t-online.de</a><br /> <a href="http://www.animal-health-online.de/klein/impressum/" target="_blank">Impressum / AGB</a></div>
</span>]]></description>
			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:57:50 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Blutiger Durchfall, frisch operiert: Veterinäramt Düsseldorf stoppt Hundetransport aus Spanien</title>
			<link>http://www.parasitosen.com/component/content/article/262-blutiger-durchfall-frisch-operiert-veterinaeramt-duesseldorf-stoppt-hundetransport-aus-spanien.html</link>
			<description><![CDATA[<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; color: black; font-size: x-small;">
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<div>Düsseldorf (aho) – Auf einem Parkplatz am Unterbacher See im Südosten von Düsseldorf haben Mitarbeiter einen Hundetransport aus Spanien gestoppt und eingehend untersucht. 41 Hunde, darunter zwölf Welpen, hatte man eingepfercht in kleinen Boxen in einem umgebauten Schulbus von Spanien nach Düsseldorf gekarrt. Auf dem Parkplatz sollten die erwachsenen Hunde und Welpen an ihre neuen Besitzer übergeben werden. Nach Recherchen der „NRZ“ (Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung) hatte eine Hundehalterin, die bei einem früheren Transport einen schwer kranken Welpen erhalten hatte, der Behörde den entscheidenden Tipp gegeben. Sie nannte genaue Details über das Unternehmen und den nächsten Übergabeort.</div>
<div>Auf dem Parkplatz warteten bereits 40 Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter Familien mit Kindern, die sich auf ihre neuen vierbeinigen Freunde freuten. „Ihnen kann man keinen Vorwurf machen. Sie sind davon ausgegangen, dass der Transport mit rechten Dingen zuging”, so Dr. Peter Steinbüchel vom Veterinäramt der Stadt Düsseldorf im Gespräch mit der “NRZ”.</div>
<div>Den Kontrolleuren bot sich vor Ort ein erbärmliches Bild: Einige Hunde waren frisch operiert, andere offensichtlich krank, so manche nicht mal acht Wochen alt. Ein Welpe hatte blutigen Durchfall, berichtete Steinbüchel der Zeitung. Die Hunde waren zu früh gegen Tollwut geimpft worden. Eine amtliche Gesundheitsbescheinigung für den Verein „Welpenhilfe” war gefälscht, so die Zeitung. Für Steinbüchel lag die Sache auf der Hand: So hätten diese Tiere nie transportiert werden dürfen. Der Amtsleiter sieht hier einen deutlichen Verstoß gegen das EU-Tierschutzrecht.<br /> Der Fahrer des Busses, ein Deutscher mit spanischen Papieren und sein spanischer Begleiter, zeigten sich offensichtlich vom Leid der Hunde unbeeindruckt, so die NRZ. Die Veterinäre nahmen die Hunde erstmal in ihre Obhut. Am Montag wurden 14 Hunde an die neuen Halter übergeben.</div>
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			<author>Administrator</author>
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:19:22 +0000</pubDate>
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